Wie lange dauert es, bis eine Automation läuft?
Eine einzelne Automation ist meist in wenigen Tagen produktiv, erste Ergebnisse siehst du innerhalb von 48 Stunden. Größere Pakete brauchen zwei bis vier Wochen, abhängig davon, wie schnell ich Zugänge und Beispieldaten bekomme.
Muss ich meine Software wechseln?
Nein. Ich baue um deine bestehenden Tools herum. Nur wenn ein System gar keine Schnittstelle hat und auch keine nachrüstbar ist, sprechen wir über eine Alternative.
Was passiert, wenn eine Automation Fehler macht?
Jeder Ablauf hat Kontrollpunkte und Benachrichtigungen. Kritische Schritte laufen erst nach deiner Freigabe. Fällt etwas aus, siehst du es sofort und nicht erst, wenn ein Kunde nachfragt.
Lohnt sich das bei drei Mitarbeitern?
Gerade dann. Je kleiner das Team, desto teurer ist jede Stunde Handarbeit. Wir starten mit dem Ablauf, der am meisten Zeit frisst, und rechnen daran nach, ob sich weitere lohnen.
Gehören mir die Automationen?
Ja. Workflows, Code und Dokumentation liegen in deinen Accounts. Du kannst jederzeit selbst weiterarbeiten oder jemand anderen dranlassen, ohne bei mir um Zugang bitten zu müssen.
Verliert mein Team dadurch Aufgaben?
In der Praxis fallen die Aufgaben weg, die niemand gerne macht: Abtippen, Ablegen, Nachfragen. Die Arbeit, für die es Erfahrung und Urteil braucht, bleibt beim Menschen. Genau dafür ist dann mehr Zeit.
Kommen zu den Projektkosten laufende Gebühren dazu?
Meist ja, aber überschaubar: Make und Zapier kosten je nach Volumen rund 20 bis 80 € im Monat, n8n selbst gehostet etwa 10 bis 20 € Serverkosten. KI-Schritte werden pro Anfrage abgerechnet und liegen bei typischen Mengen im einstelligen Eurobereich. Du bekommst die erwarteten Betriebskosten vor dem Start schriftlich.
Wer betreibt den Server bei einer selbst gehosteten Automation?
Auf deinen Wunsch entweder du oder ich. Üblich ist ein kleiner Server bei einem deutschen Anbieter, der auf deinen Namen läuft. Updates und Monitoring übernehme ich im Rahmen der Betreuung, du behältst aber jederzeit den Zugang.
Was passiert, wenn du mal nicht erreichbar bist?
Jede Automation wird so gebaut, dass sie ohne mich weiterläuft, und jeder Ablauf ist dokumentiert. Kritische Schritte haben immer einen manuellen Weg als Rückfalloption. Du bist also nie davon abhängig, dass ich ans Telefon gehe.
Funktioniert die Zusammenarbeit auch komplett remote?
Ja, ich arbeite ausschließlich remote. Die Projekte laufen per Videocall und geteiltem Zugang. Für die Prozessaufnahme reicht ein Screenshare, bei dem du mir den Ablauf einmal zeigst.
Welche Zugänge brauchst du von mir?
Nur die Systeme, die im Ablauf vorkommen, und dort möglichst einen eigenen Benutzer mit begrenzten Rechten. Bei sensiblen Daten arbeiten wir zuerst mit Testdaten. Nach dem Projekt werden die Zugänge entzogen — das gehört zur Übergabe.
Was, wenn ich später etwas ändern will?
Kleine Anpassungen sind in der Betreuung enthalten. Ohne Betreuung rechne ich sie einzeln ab oder du machst sie selbst: die Workflows sind bewusst so aufgebaut, dass Texte, Empfänger und Schwellenwerte an einer Stelle stehen.